Mittwoch, 12. Juni 2013

Zucchini Puffer *low carb*

Ein flottes Abendessen nach dem Sport soll's sein, okay auf gehts:

Einkaufszettel:
2 kleine Zucchini
2 EL Flohsamenschalen
2 EL geschrotete Leinsamen
2 Eier (L)
Salz/Pfeffer

Die Zucchini raspeln, großzügig salzen und für ca. 10 Minuten stehen lassen.
Dann gut ausdrücken, sie sollten relativ trocken werden.
Mit Eiern, Flohsamen, Leinsamen und etwas Pfeffer vermischen und kurz anziehen lassen.

In einer Pfanne mit großzügig Ghee ausbacken - optional mit etwas Schmand, Frischkäse oder Dip nach Wahl servieren ;-)


Sonntag, 9. Juni 2013

Paleo Fruit+Nut Bars / Frucht+Nuss Riegel

Oder in USA auch bekannt als Larabars.
Da es am WE ruhig mal ein paar Carbs mehr sein dürfen, habe ich mich mal daran versucht. Praktische Riegel, die nur aus natürlichen Zutaten bestehen - hört sich doch gut an, oder?

Meine Zutaten:
  • 2 Hände Datteln (entsteint)
  • 1 Hand Cranberries
  • 1 Hand Cashewkerne
  • 1 EL Vanillextrakt
  • (Deko: Schokotropfen)

Alles im (starken!) Mixer zu einer Masse verarbeiten, in einen kleinen Gefrierbeutel füllen - und zu einem großen "Riegel" formen. Den "Teig" dann in den Kühlschrank oder ins Gefierfach geben, dann wird es leicht hart und lässt sich später einfacher in Riegel oder Würfeln schneiden.
Habe die Riegel noch mit ein paar Schokotropfen dekoriert.

Optional können die Früchte und Nüsse 10-15 Minuten in Wasser eingeweicht werden, dann hat es der Mixer leichter. 

Die Riegel sind sehr lecker, chewy und vielfältig variierbar!
Achtung: viele Carbs durch die Früchte - also gutes Post-Workout Food ;-)

Samstag, 1. Juni 2013

Gratinierte Fächerkartoffeln mit Chilli-Bratwurst

Carb-Alaaaarm ;-)
Nach 31 Tagen ketogener Ernährung im Mai (zwischen 20-30g KHs/Tag) haben wir uns eine Runde Carb-Refeed verdient. Und das am Besten ganz lecker ;-)
Das Bild von folgendem Kartoffel-Gericht hat mich schon die ganze Woche auf Facebook verfolgt, darum habe ich meine Version gezaubert!


Einkaufszettel:
  • Kartoffeln
  • Butter
  • frische Kräuter
  • Salz
  • Knoblauch
  • Olivenöl
  • Käse

Die Kartoffeln fächerartig aufschneiden (nicht durchschneiden) und mit Zewa trockentupfen.
Eine Auflaufform mit etwas Öl einpinseln, anschließend die Kartoffeln einsetzen.
Zuerst die Kräuter (ich hatte frischen Thymian, Majoran und Rosmarin) zwischen die Fächer stecken, ich hatte so 2-3 pro Kartoffel, dann ein paar Scheiben Knoblauch. Großzügig salzen und auf jede Kartoffel ein Stück butter setzen. Erstmal für 25 Minuten bei 200Grad backen.
Dann einmal mit Butter übergießen - falls die Kartoffeln alles "gesoffen" haben, noch etwas
Olivenöl dazugeben und weitere 10 Minuten backen. Abschließend mit etwas Käse bei 100Grad nochmal 10 Minuten im Ofen lassen.

Als Topping habe ich noch einen leckeren Dip angerührt:
6 EL griechischer Joghurt, 2 EL Philadelphia, 3 EL Majo, Limettensaft, Salz, Pfeffer, Zwiebel, TK-Kräutermischung, eine Prise Xucker -> alles gut vermischen, fertig ;-)

Dazu gab es noch leckere Chillie-Bratwurst! 
Guten Hunger!

Rhabarber Pudding Kuchen *LCHF* Version

Samstag! Zeit für neue Back-Experimente.
Dieses Mal habe ich mir ein Kuchenrezept zum Abwandeln geschnappt, allerdings ist vom Original lediglich die Butter gelieben, den Rest habe ich komplett ausgetauscht ;-)

Einkaufszettel - für eine runde Kuchenform:

1) Boden
  • 125g Xucker
  • 3 Eier
  • 100g Butter (weich)
  • 1 Vanilleschote (das Mark)
  • 75g Creme Fraiche
  • 1 gestr. EL Natron
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 20g Inulin
  • 1 Prise Salz

2) Puddingcreme
  • 200ml Sahne
  • 200ml Wasser
  • 1 Vanilleschote
  • 75g Xucker Light
  • 2,5 TL Johannisbrotkernmehl
  • 1 Ei
  • 125g Creme Fraiche
  • 250g Quark (mind. 20%)


3) Belag
  • 500g gewürfelter Rhabarber
  • 125g Xucker (grob)
  • 100g Butter
  • 60g gehackte Mandeln
  • 60g Mandelstifte
  • 100g gemahlende Mandeln
  • 1/2 TL  Zimt
Auf geht's:
Zuerst den Boden herstellen: Xucker, Butter, Eier und Vanillemark schaumig aufschlagen, alle restlichen Zutaten untermixen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Teig für etwa 15 Minuten bei 180 Grad (Umluf) vorbacken lassen.

Den "Pudding" habe ich wie folgt nachgebaut: Zuerst die Sahne/Wasser mit Xucker und der Vanille aufkochen lassen. Wenn es kocht langsam 2 TL Johannisbrotkernmehl reinsieben (dabei weiterrühren, damit es keine Klümpchen bildet) es entsteht dann recht schnell eine Pudding-Konsistenz. Den Pudding kurz abkühlen lassen. Creme Fraiche mit Quark und Ei aufschlagen, den restlichen halben TL Johannisbrotkernmehl einsieben und abschließend den Pudding untermixen.
Die Creme auf den vorgebackenen Boden geben und den Rhabarber darauf verteilen.
Das Ganze für weitere 40 Minuten backen lassen.

Xucker, Butter, gehackte Mandeln, Mandelstifte, gemahlene Mandeln und 1/2 TL Zimt mit der Hand zu einem "Streusel"-Teig verkneten. Die "Streusel" nach den 40 Minuten über den Kuchen verteilen und nochmals für etwa 10-15 Minuten backen. Bitte aufpassen, er wird schnell dunkel.

Der Kuchen ist wirklich gut geworden, bitte gut durchkühlen lassen - wir waren gierig und haben ihn schon nach 2 Stunden angeschnitten..... Morgen ist er bestimmt noch besser!